Der Besuch des Landwirtschaftsministers der Republik Kosovo sowie seiner Delegation bei der Steirischen Hagelabwehrgenossenschaft eGen war für uns eine besondere Ehre. Wir durften unsere Gäste herzlich willkommen heißen und ihnen einen umfassenden Einblick in unsere tägliche Arbeit geben.

Die Republik Kosovo zählt mit rund 1,77 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zu den kleineren Binnenstaaten Europas. Gleichzeitig steht das Land – wie viele andere Regionen – vor immer größeren Herausforderungen durch zunehmende Hagelereignisse. Schwere Unwetter verursachen regelmäßig erhebliche Schäden in der Landwirtschaft und vernichten vielerorts einen großen Teil der Ernte. Als wichtiger Produzent landwirtschaftlicher Erzeugnisse für den Balkan haben diese Ereignisse weitreichende Auswirkungen.
Bereits vor einigen Jahren standen wir in engem Austausch über mögliche Formen der Zusammenarbeit. Die außergewöhnlich hohen Schäden der vergangenen Saison haben dieses Thema nun erneut in den Fokus gerückt.
Ein kleines Geschenk durften wir auch überreichen
Im Rahmen des Besuchs präsentierten wir unsere Arbeitsweise, unsere Philosophie sowie die Technologie hinter unseren modernen Hagelabwehrgeneratoren.
Das große Interesse unserer Gäste bestätigte einmal mehr, dass die in der Steiermark entwickelte Technik und die dahinterstehende Forschung mittlerweile weit über die österreichischen Grenzen hinaus Anerkennung finden.
Im Anschluss führte der gemeinsame Weg zum Flughafen, wo unsere stationierten Einsatzflugzeuge besichtigt wurden. Dort konnten wir die Hagelabwehrgeneratoren im praktischen Einsatz erläutern und die Abläufe unserer Arbeit anschaulich erklären.
Der Besuch war für beide Seiten äußerst bereichernd. Neben dem fachlichen Austausch konnten wir auch wertvolle Einblicke in die landwirtschaftlichen Herausforderungen des Kosovo gewinnen.

Wir bedanken uns herzlich für das entgegengebrachte Interesse und freuen uns auf den weiteren Austausch sowie auf eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit.























